LF 10/10 ABC-ERKUNDER
LF 8/8 TLF 16/24 SPRITZEN SONSTIGES
 

Die Gerätefächer auf der Beifahrerseite Das LF 10/10 im Jahr 2009 (Bild: Tröbs, Niederroßla) Die Gerätefächer auf der Fahrerseite
Die Gerätefächer auf der Beifahrerseite     Das LF 10/10 im Jahr 2009 (Bild: T.Tröbs            Die Gerätefächer auf der Fahrerseite

Mit dem neu beschafften Löschfahrzeug LF10/10 hat die Freiwillige Feuerwehr für die
Gemeinde Niederroßla die optimale Ausrüstung erhalten. Auf einem 251 PS starken
Fahrgestell in Allradausführung findet sich ausreichend Platz für Mannschaft und Gerät.
Besonderen Wert wurde dabei auf die Sicherheit der Mannschaft gelegt. Neben bisher
bei den alten Feuerwehrfahrzeugen nicht vorhanden Sicherheitsgurten gibt es zusätz-
liche Blaulichter als Frontblitzer und Heckleuchten. Des weiteren eine Heckblitzanlage
zur Absicherung bei Arbeiten auf der Straße und eine Umfeldbeleuchtung bei Nacht-
einsätzen. In der Kabine kann sich der Angriffstrupp bereits schon auf der Fahrt zum
Einsatzort mit Atemschutzgeräten ausrüsten.
Im Kofferaufbau dahinter findet man alle notwendigen Geräte zur Brandbekämpfung
und Hilfeleistung. Zusätzlich zur Heckpumpe führt das Fahrzeug eine transportable
Spritze mit, der Erstangriff kann über den eingebauten 1000 Liter-Wassertank erfolgen.
Des weiteren umfasst die Ausstattung u.a. Einsatzstellenbeleuchtung, Kettensäge,
Absperrmaterial, Ölbindemittel und diverses Spezialwerkzeug. Auf der Dachgalerie
befinden sich Steckleitern, Besen, Schaufeln und ein ausfahrbarer Lichtmast.

  Löschfahrzeug LF 10/10: 
  Hersteller: Iveco (Fahrgestell) Magirus (Aufbau)
  Modell: F 104
  Baujahr: 2008
  Motorleistung: 251 PS
  Hubraum: 5880 cm³
  Gesamtgewicht: 11 t
  Fahrzeugkosten: ca. 190.000 Euro
  Besatzung: 1:8
  Funkrufname: Florian Niederroßla 1-41-1
  Indienststellung: 26.10.2008
  Löschwassertank: 1000 l
  Fahrzeugpumpe: FP 10/10 als Heckpumpe
  weitere Pumpen: transportable Tragkraftspritze TS 8/8
  Besonderheiten: Heckwarnanlage, Lichtmast
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Der ABC-Erkunder im Jahre 2011  Infobroschüre des Bundesamtes für Katastrophenschutz und Bevölkerungshilfe 2007  Das Herzstück des Erkunders: Der Messcontainer  Infobroschüre des Bundesamtes für Katastrophenschutz und Bevölkerungshilfe 2007
Der ABC-Erkunder im Jahre 2011                                             Das Herzstück des Erkunders: Der Messcontainer                          

Im Jahr 2002 übernahm die Feuerwehr Niederroßla die Betreuung und Unterhaltung
des bundeseigenen ABC-Erkundungsfahrzeuges für den Landkreis Weimarer Land.
Die umfangreiche Messtechnik und Ausstattung des Fahrzeuges setzt mehrere Lehr-
gänge auf Landesebene an der Feuerwehrschule Bad Köstriz voraus. A(tomare) und
C(hemische) Messungen können mit dem installierten Messcontainer ermittelt werden,
B(iologische) Gefahren nur mittels Proben aufgenommen und weitergegeben werden.
Allerdings stößt die Feuerwehr dabei an ihre Grenzen, da die personelle Decke für die
geforderte Besatzung nicht mehr vorhanden ist und händeringend Verstärkung auch
von anderen Orten gesucht wird. Im Jahr 2010 erfolgte eine "Upgrade" in Bonn, bei
dem eine Umrüstung der Computertechnik und der Messwertaufnahme erfolgte.

  ABC-Erkundungsfahrzeug ABCErkKW: 
  Hersteller: Fiat (Fahrgestell) Dangel (Aufbau)
  Modell: 230 L
  Baujahr: 2002
  Motorleistung: 122 PS
  Hubraum: 2800 cm³
  Gesamtgewicht: 2,7 t
  Fahrzeugkosten: unbekannt
  Besatzung: 1:3
  Funkrufname: Kater Niederroßla 1-91-1
  Indienststellung: 15.04.2002
  Besonderheiten: transportabler Messcontainer u. div. Messgeräte
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Das LF 8 mit ausgeräumten Gerätefächern im Jahr 2004
Das LF 8 mit ausgeräumten Gerätefächern im Jahr 2004

   Reparaturarbeiten am LO (im alten Gerätehaus) 2002
Das Löschfahrzeug 1989                                                       Reparaturarbeiten am LO 2002

Das erste Fahrzeug der Feuerwehr Niederroßla wurde am 08. Mai 1971 anlässlich des
"Tages der Befreiung" feierlich an die Kameraden übergeben. In Würdigung der guten
Arbeit wurde der Wehr dabei auch der großen Eigeninitiative beim Umbau des Geräte-
hauses zur Fahrzeuggarage gedankt.
Der LO war fortan ein treuer Begleiter und Arbeitstier der Feuerwehr. Auf Grund seiner
relativ einfachen Fahrzeugtechnik war er für versierte Maschinisten überschaubar und
auch für kleinere Reparaturen vor Ort beherrschbar. Der kleinen Motorleistung stand
eine gute Geländegängigkeit gegenüber, was besonders unserem ländlich geprägtem
Umfeld entgegenkam. Im Verband mit dem zugehörigen Schlauchtransportanhänger
war auch eine Wasserversorgung über lange Wegestrecken realisierbar.

Einsatzübung 1986 zur Krähenhütte Bad Sulza   Das LF 8/8 mit Schlauchanhänger im Jahr 1990
 Einsatzübung 1986 zur Krähenhütte Bad Sulza        Das LF 8/8 mit Schlauchanhänger im Jahr 1990

  Löschfahrzeug LF 8 TS 8 STA:
  Hersteller: VEB Robur - Werke Zittau (Fahrgestell) VEB Feuerlöschgerätewerk Görlitz (Aufbau)
  Modell: LO 1801
  Baujahr: 1971
  Motorleistung: 70 PS
  Hubraum: 3345 cm³
  Gesamtgewicht: 5,5 t
  Fahrzeugkosten: ca. 65.000 DDR-Mark
  Besatzung: 1:8
  Funkrufname: Florian Niederroßla 1-41-1
  Indienststellung: 08.05.1971
  Außerdienststellung: 26.10.2008
  Fahrzeugpumpe: FPV 8/8 als Vorbaupumpe
  weitere Pumpen: transportable Tragkraftspritze TS 8/8
  Besonderheiten: Schlauchtransportanhänger (STA) mit 600 m B-Schlauch in Buchten
  Verbleib: Privater Fahrzeugsammler aus Bayern
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Übergabe des TLF 16 am 12.12.1992 durch die Feuerwehr Weisenheim am Sand     Das TLF 16 mit ausgeräumten Gerätefächern im Jahr 2004
    Übergabe des TLF 16 am 12.12.1992 durch     Das TLF 16 mit ausgeräumten Gerätefächern    
die Feuerwehr Weisenheim am Sand                                                                 im Jahr 2004

Scheunenbrand an der Oßmannstedter Straße am 24.07.1996
Scheunenbrand an der Oßmannstedter Straße am 24.07.1996

Die Partnergemeinde Weisenheim am Sand in Rheinland-Pfalz brachte im Jahr 1992
das Tanklöschfahrzeug als Geschenk nach Niederroßla. Stationiert war es ursprünglich
in der Feuerwehr Freinsheim, dem Sitz der Verbandsgemeinde.
Nach Klärung der Platzfrage in der Feuerwehrgarage wurde das Fahrzeug in Eigen-
leistung restauriert und ab Mitte 1993 wieder in Dienst gestellt. Der Löschwassertank
brachte für den Erstangriff bei der Brandbekämpfung enorme Vorteile mit sich und war
seit dem nicht mehr aus der Arbeit wegzudenken. Die Ausrüstung des Tankers wurde
immer weiter den Bedürfnissen angepasst- eine neue Dachbox wurde konstruiert für
Hilfeleistungseinsätze (Arbeitsgeräte und Bindemittel) und die Atemschutzgeräte in die
seitlichen Gerätefächer eingebaut. Bis zur Außerdienststellung im Jahr 2008 war der
Tanker ständig einsatzbereit, allerdings nagte auf Grund seines hohen Alters überall
der Zahn der Zeit und die Ersatzteilbeschaffung wurde recht schwierig.

  Tanklöschfahrzeug TLF 16 / 24: 
  Hersteller: Klöckner Humbold Deutz, Ulm (Fahrgestell) Magirus (Aufbau)
  Modell: Mercur 150
  Baujahr: 1963
  Motorleistung: 150 PS
  Hubraum: 9500 cm³
  Gesamtgewicht: 10 t
  Fahrzeugkosten: Geschenk der Partnergemeinde Weisenheim am Sand
  Besatzung: 1:5
  Funkrufname: Florian Niederroßla 1-23-1
  Indienststellung: 13.05.1993
  Außerdienststellung: 26.10.2008
  Fahrzeugpumpe: FP 16/8 als Heckpumpe
  Löschwassertank: 2.400 l Inhalt
  Verbleib: Lanz-Bulldog-Scheune Wersdorf 
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Von dem 1936 ausgelieferten Anhänger mit Motorspritze gibt es ein interessantes
Foto, welches vermutlich als Werbung für die Firma Koebe in Luckenwalde diente.
Unser Anhänger, versehen mit der Beschriftung "NIEDERROSSLA" steht in der Mitte
von 7 baugleichen Modellen vor dem Werkstor des damals bekannten Herstellers für
Feuerwehrtechnik. (1)
Bestellt wurde die Motorspritze schon im Jahr 1933 - die Feuerwehr gab 1934 sogar
den Erlös ihres Stiftungsfestes als Eigenanteil dazu. Warum es aber erst im Jahr 1936
zur Auslieferung kam, ist nicht bekannt. Genutzt wurde die Spritze bis in das Jahr 1961,
als die Wehr einen neuen TSA (Tragkraftspritzenanhänger) mit Standart DDR - TS 8
bekam. Die alte Spritze wurde in einem "tadellosen Zustand" an den Rat des Kreises
Apolda übergeben.
Dr. Hermann Koebe, als Urenkel des Begründers der Koebe - Feuerwehrtechnik,
sprach zur 15. internationalen Feuerwehr - Historikertagung des CTIF in Hagenberg
(Österreich) vor dem Foto mit unserer Motorspritze.

Auslieferungsfoto vor dem Werkstor in Luckenwalde am 05.03.1934 Quelle: (1)   Auslieferungsfoto vor dem Werkstor in Luckenwalde am 05.03.1934 Quelle: (1)
Auslieferungsfoto vor dem Werkstor in Luckenwalde am 05.03.1934 Quelle: (1)
Dr. Hermann Koebe mit Vortrag bei Feuerwehrhistorikertagung am 05.09.2007
Dr. Hermann Koebe mit Vortrag bei Feuerwehrhistorikertagung am 05.09.2007

  Kleinmotorspritze "Koebe" (im Anhänger) 
  Hersteller: Koebe Motorspritzen, Luckenwalde
  Modell: Triumph
  Leistung: 400-1000 Liter / Minute (Werksangabe)
  Baujahr: 1934
  Kosten: 3.748,50 Reichsmark
  (leider keine weiteren Daten bekannt)
  Verbleib: unbekannt, vermutlich verschrottet
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Im Jahr 1843 entschieden sich die Gemeindevorsteher Niederroßlas für den Ankauf
einer neuen Feuerspritze. Die bis dahin vorhandene Spritze wurde bei einer Begehung
als "unbrauchbar" eingestuft und eine Neuanschaffung befürwortet. Der Weimarer
Kupferschmiedemeister W. Sträubing erstellte daraufhin ein Angebot von 3 Varianten
in der Ausstattung und Ausrüstung. (2)
Man entschied sich für die teuerste Ausführung zum Preis von 316 Reichstalern, 79
Reichstaler steuerte dabei das Großherzogtum Weimar als "Förderung" bei.

Die Akte "Feuerspritze" für die Gemeinde Niederroßla, Quelle: Kreisarchiv Weimarer Land   Kostenvoranschlag für die Beschaffung der neuen Feuerspritze, Quelle: Kreisarchiv Weimarer Land
Die Akte "Feuerspritze" für die Gemeinde Niederroßla, Quelle: Kreisarchiv Weimarer Land
Die Spritzenmannschft im Jahre 1930
Die Spritzenmannschft im Jahre 1930

Das es gut angelegtes Geld war, beweist die lange Einsatzzeit der Spritze. Zahlreiche
Brände in und um Niederroßla konnten mit ihr gelöscht werden bis sie im Jahr 1936
durch eine modernere Tragkraftspritze ersetzt wurde.
Im Jahre 1934 erschien in der Tageszeitung ein Artikel anlässlich der Feuerschutz-
woche. Dort wird berichtet, das die Feuerwehr entgegen aller Gewohnheit nur mit
gemächlichem Tempo ankam, weil sonst die Spritze unterwegs Schaden nehmen
würde "...denn unsere Feuerspritze ist ein altes bemoostes Haupt, das schon stark an
Altersschwäche leidet. Zählt sie doch heute nicht weniger als 91 (einundneunzig) Jahre.
Wie dieses alte Monstrum im Ernstfalle seine Schuldigkeit tun soll, ist sehr fraglich."
Im Jahr 1928 bekam die Feuerwehr Niederroßla den "Winkel für schnelle Löschhilfe"
verliehen, trotz alter Spritze. Mehreren Generationen von Einwohnern half sie bei der
Brandbekämpfung im Ort - welches moderne Löschgerät heutzutage kann das noch?

  Handdruckspritze 
  Hersteller: Fa. W. Sträubing, Weimar (Kupferschmiedemeister)
  Baujahr: 1843
  Kosten: 316 Reichstaler
  Verbleib: unbekannt
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Von 2-rädrigen Schlauchwagen, später auch Hydrantenwagen genannt, waren im Jahr
1948 3 Stück vorhanden. Über das Alter der Wagen kann keine Angabe gemacht
werden, auf Grund der einfachen Ausführung sind sie vermutlich von Stellmacherfirmen
der Umgebung hergestellt worden.
Bei der ältesten, auf Bild aus den 30-er Jahren bekannt gewordenen Variante, befindet
sich die Schlauchhaspel oberhalb des Rahmens. Der Größe der Wagenräder nach zu
urteilen, konnte dieser auch als Anhänger über größere Entfernungen mitgenommen
werden, vielleicht auch als "Zug" mit der Spritze zusammen.
Der Verbleib des Wagens ist nicht bekannt.

Schlauchwagen mit Schlauchmannschaft im Jahr 1930
Schlauchwagen mit Schlauchmannschaft im Jahr 1930

Der 2. Wagen ist deutlich kleiner und auch nur als Handkarren nutzbar. Die Haspel
befindet sich auf dem Rahmen zwischen den beiden Rädern.
In den 60-er Jahren wurde er ausgemustert und landete in Einzelteilen auf dem Dach-
boden eines Kameraden, wo er 1994 glücklicherweise wieder gefunden und später
restauriert wurde. Er ist das einzig "Traditionsfahrzeug" unserer Feuerwehr, welches
verblieben ist.

Gruppenbild mit Schlauchwagen im Jahre 1957   Der restaurierte Schlauchwagen im Jahre 1994
    Gruppenbild mit Schlauchwagen im Jahre 1957   Der restaurierte Schlauchwagen im Jahre 1994

Der 3. Schlauchwagen ist nur aus Unterlagen der Wehr bekannt. Wie die 2. Ausführung
ist er ein Handwagen und auch annähernd so groß wie dieser, unterscheidet sich aber
in der Ausführung der Schlauchhaspel.
Auf Grund einer Bestandsaufnahme der örtlichen Feuerwehren im Jahre 1950 erließ
das Brandschutzamt Weimar die Anweisung, den Wagen nach Sachsenhausen zu
überführen, da dort ein Bedarf bestand und Niederroßla trotzdem gut ausgerüstet war.
Auch heute noch ist dieser Wagen dort vorhanden und wird als Ausstellungsstück hin
und wieder auch zu Umzügen gezeigt.

Der einstige Niederroßlaer Schlauchwagen bei einem Umzug in Sachsenhausen (Foto: Feuerwehr Sachsenhausen)
Der einstige Niederroßlaer Schlauchwagen bei einem Umzug in Sachsenhausen (Foto: Feuerwehr Sachsenhausen)


Weitere Anhänger und Ausrüstungsgegenstände:
- Fahrbare Stützleiter, wurde 1930 in Eigenleistung gebaut,
  Verbleib bis heute ungeklärt

Alarmeinsatz im Jahr 1938
Alarmeinsatz im Jahr 1938

- Mannschaftswagen (mit vorgespannten Pferden), gebaut 1936, diente zum Transport
  von Mannschaft und angehängtem Spritzenanhänger bei Einsätzen und Übungen,
  Verbleib bis heute ungeklärt
- Tragkraftsspritzenanhänger (TSA) mit TS 8/8, später umgebaut zum Jugendfeuer-
  wehranhänger; aus Platzgründen an andere Gemeinde vergeben
- Schlauchtransportanhänger (STA) mit 600 m B-Schlauch in Buchten, wurde mit dem
  LF 8 im Jahr 1971 zusammen geliefert, ist auch aktuell noch als Schlauchreserve für
  lange Wegestrecken verfügbar

Schlauchtransportanhänger im Jahr 2010
Schlauchtransportanhänger im Jahr 2010

- Beleuchtungsanhänger (BLA) mit 2 Notstromaggregaten und verschiedenen Strahlern
  ausgerüstet, in den 90-er Jahren in Eigenleistung gebaut, ausgemustert auf Grund
  der Beschaffung des LF 10, da alle Geräte mit auf dem Fahrzeug sind
- Mehrzweckanhänger, gebaut 2009 in Eigenleistung, auf Rahmen eines TSA für
  unterschiedliche Transportaufgaben

Mehrzweckanhänger im Jahr 2010
Mehrzweckanhänger im Jahr 2010

- Schlauchboot RTB1 / Ausführung mit Gabelheck / max. 4 Personen / Gewicht: 55kg.
  Ersatzbeschaffung 2010, Gesamtkosten: 3140,-€. Finanziert durch Lottomittel des
  Landes Thüringen und einer Spende des Feuerwehrvereins Niederroßla e.V.
  (die Übergabe des Zuwendungsbescheides über 2000 € erfolgte am 4.10.2010 durch
  den Innen-Staatssekretär und späteren Thüringer Innenminister Jörg Geibert)

Schlauchboot im Jahr 2010   Übergabe des Fördermittelbescheides am 04.10.2010 (v.l. Tino Tröbs, Stephan Müller, Jörg Geibert, Andreas Trübner)
Schlauchboot im Jahr 2010                                Übergabe des Fördermittelbescheides am
                                                                       04.10.2010 (v.l. Tino Tröbs, Stephan Müller,
                                                                                           Jörg Geibert, Andreas Trübner)

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Quellen:
(1) Dr. Hermann Koebe: Leben für die Feuerwehr / Feuerwehrtechnik damals
      Wenzel-Verlag Marburg, 4. Auflage, Seite 201
(2) Kreisarchiv Weimarer Land: Polizei Akte des Justiz-Amtes Roßla, Beschaffung
      der neuen Feuerspritze für den Ort Niederroßla (Akten-Nummer 54)